Informationen zu den basischen Naturseifen

Mit Haut und Haar für Seifen!


 

  • Wiederentdeckte basische Körperpflege. Unser Blut ist mit pH 7,45 basisch! Wir wachsen neun Monate lang im basischen Fruchtwasser mit pH 8,5 heran. Entgiftungsorgane wie Leber, Nieren, Darm, Lunge sind nur teilweise in Funktion. Alle anfallenden Säuren (pH unter 7,0) und Abfälle werden über unser grösstes Organ - die Haut - entsorgt.
  • Gesundheit und Lebensfreude lieben basisches Terrain. Echte, basische Pflanzenöl - Pflegeseifen leisten einen sehr wirkungsvollen Beitrag zur Hautentsäuerung und der damit verbundenen Säure - Base Balance. In Zeiten von übertriebener, täglicher Körperpflege mit sauren Tensiden & Co. mutet die Pflege mit Wasser und Seife so erfrischend klar und günstig an. Zudem leisten Sie mit Seifen einen wichtigen Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz.
  • Abflusssystem unseres Körpers Entsorgt Ihr Körper über die Haut Säuren, Schlacken und Gifte, wird dies als übler Geruch wahrgenommen, da im feucht - warmen Klima sofort Zersetzungsprozesse einsetzen. Besonders Pilze gedeihen in diesem sauren Klima (mit pH4-6) besonders gut. Echte (basische) Seifen unterstützen alle Entgiftungsprozesse des Körpers und beugen Pilzen, sowie Körpergeruch vor. Seifenlaugen mit pH 9,5 sorgen für ein gesundes, trockenes Klima.
  • Leistungssport produziert Milchsäure! Körper und Achselhöhlen kräftig einseifen. Danach gründlich mit warmem Wasser abspülen. So oft wie nötig wiederholen, um Säuren und Stressabfälle zu neutralisieren.
  • Chlor in öffentlichen Badeanstalten wird gesundheitsbewahrend mit Seifenlauge oder Laugensalz neutralisiert!
  • Entlasten Sie Hände und Füsse! Wenn Ihre inneren Entgiftungsorgane überlastet sind, werden Stoffwechselabfälle möglichst weit weg von Hirn und Herz zur Ausscheidung geschoben. Vermeiden Sie Strukturverluste an Händen und Füssen, indem Sie Ihre Peripherie täglich mit Seife entlasten! Seife entfernt mühelos Schmutz, neutralisiert belastende Säuren und sorgt für den sympathisch - trockenen Händedruck. Gestaute Säuren können wirksam mit täglicher Seifenwäsche/Laugenpflege „entsorgt“ werden. Jeden Abend Knie, Waden und Füsse tüchtig einseifen, gründlich abspülen und trocken tupfen.
  • Industriehaar. Unsere Haut und Kopfhaut sind große Regulations- bzw. Entgiftungs- /Entsäuerungsorgane. Um unser Hirn vor schädlichen „Abfällen“ zu schützen, wird über die Kopfhaut besonders intensiv ausgeschieden. Saure Shampoos (mit pH unter 7,0) können Säuren nicht neutralisieren, sondern drängen sie unter die Oberhaut zurück.
  • Jedes Haar wird von Natur aus mit einer schmutz- und wasserabweisenden Schutzschicht (sog. Keratin, wie beim Maienkäfer!) umgeben. Industrieshampoos entfernen diese natürliche Schutzschicht, damit div. Weichmacher und Farben rascher ins Haar eindringen können. Zudem enthalten sie noch Silikone, die sich wie ein luftundurchlässiger Film auf Haare und Hautporen legen. Unter dieser Abdichtung wüten nun Säuren. Kopfhaut und Haare zeigen typische Verätzungs-Symptome. Das „nackte“, denaturierte Haar reagiert nun bis zur Wiederherstellung der eigenen Schutzschicht unterschiedlich „bockig“ auf Seifenwäsche.
  • Haare mit Seife waschen? – Langsam an basische Werte gewöhnen! Es eignen sich alle echten Seifen für die Haarwäsche. Unsere Bio Olivenseife / Haarseife darf jedoch die besten Rückmeldungen verbuchen. So wie jeder Mensch verschieden ist, reagieren auch seine Haare unterschiedlich. Unbehandelte Männer- und Kinderhaare wechseln problemlos mit allen unseren Seifen.
  • Geduld bringt Rosen!... Folgende Punkte sind als Richtwerte zu verstehen. Jedes Haar braucht seinen eigenen Weg.
  1. Mehrere Monate Haare mit unserem leicht basischen Natur-Shampoo (pH = 7,4) waschen.
  2. Nur wenn Ihre Haare im Verlaufe des Tages „bockig“ bleiben sollten, anschliessend mit einer Essig- oder Zitronenspülung die Haare pflegen (1 EL Essig oder 1Msp. Zitronensäure mit 1 Liter warmem Wasser mischen, ins Haar einmassieren und kurz ausspülen). Bei sehr kalkigem Wasser, muss der „Seifenkalk“ von den Haaren gelöst werden.
  3. Nach ca. 6 Monaten kann das Haar einmal pro Monat mit Seife gewaschen werden, mit anschliessender Spülung. Das Seifenstück direkt am Kopf kräftig einschäumen, (= stabiler, dicker Schaum!!) einmassieren und mit viel Wasser langeausspülen.
  4. Zwischendurch immer wieder mal die Spülung weglassen, nur wenn nötig machen.
  5. Sobald Ihre Haare auf Seife umgestellt haben, kann auch die Spülung weggelassen werden.
  6. Pflegetipp: Eine haselnussgrosse Menge Kokosnussöl in den Händen schmelzen lassen, ins trockene Haar einmassieren und wie gewohnt mit Seife waschen. So bleiben die „Haarporen“ geschlossen und das Haar wird wieder geschmeidig.
  7. Viel Wasser trinken, 100 Bürstenstriche täglich (!!) und viel Geduld werden mit einem pflegeleichten, seidigen Katzenfell belohnt!